Donnerstag, 7. Dezember 2006

Nikolausi

Heute fand ich in meinem Nikolaus-Strumpf ein Buch mit folgendem Klappentext (der Autor bemerkt übrigens: "Weniges in diesem Buch ist frei erfunden. Einiges ist übertrieben, anderes näher an der Realität, als einem lieb sein kann."):

(...) Mein Gesicht wurde so tiefrot wie das meines Mitbewohners, nachdem er sich einst schlafwandelnd aus dem Bett erhoben und im Beisein seiner Freundin über den Fernseher hinweg auf den Heizkörper gepinkelt hatte. "Was tust du da?", hatte die Freundin entgeistert gefragt. "Ich pisse", hatte der schlafende Mitbewohner erwidert. "Du pinkelst auf deinen Fernseher", hatte die Freundin gesagt. "Ich kann tun, was ich will, Mama", lautete die Antwort des Mitbewohners. Dann erwachte er und wünschte augenblicklich, er wäre niemals geboren worden.

Tragik im Alltag, Jens Kirschneck, Verbrecher Verlag/ Berlin

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